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Team



Bernhard Auer, BA
Leiter des Wohnheims, Sozialarbeiter


Kontakt
Tel:   +43 676 407 48 56
Mail: bernhard.auer@soziale-betreuung.at


Ich lernte den Verein durch meinen Zivildienst (September 2009 - März 2010) kennen. Anschließend durfte ich diese Arbeit noch drei weitere Monate als Praktikant kennen lernen.

Seit Dezember 2010 arbeite ich nun als Betreuer im Männerwohnheim. Mir ist es ein Anliegen, Menschen in schwierigen Situation behilflich zu sein. Mit einer Mischung aus Humor, Menschlichkeit und Geradlinigkeit versuche ich, auf die Bewohner zuzugehen und sie zu unterstützen. Dabei ist es mir besonders wichtig, die Tatsache nicht aus den Augen zu verlieren, dass man es hier mit Menschen, mit Individuen, und nicht etwa mit Nummern zu tun hat. Daher versuche ich, jeden Bewohner einzeln und individuell zu betreuen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass man damit viel mehr erreichen kann, als mit sturen "Kochrezepten". Im  Juni 2016 schloss ich an der FH St. Pölten den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit ab. Im September 2017 habe ich die Leitung des Wohnheimes von meinem Vorgänger Martin Priester übernomen.

Mein Motto:
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Franz Kafka)




W
alpurga Dobler
Betreuerin

Der Weg auf der Suche nach neuen Perspektiven und Herausforderungen in der sozialen Arbeit führte mich zum Wohnheim für Menschen in Not.
Seit 1. Mai 2008 bin ich nun als Betreuerin im Männer Wohnheim tätig.

Vom vorigen Berufsfeld im Karl Schubert Haus Mariensee nehme ich langjährige praktische Erfahrungen in der Unterstützung und Begleitung von Menschen mit. Das Wichtigste in meiner Arbeit war und ist mir Humor, in Konfliktsituationen die Ruhe zu bewahren, Offenheit, Klarheit, der bewusste Umgang mit Verantwortung und eine aktive Zusammenarbeit mit den KlientenInnen. Für mehr Fachwissen sorgte eine Ausbildung vor drei Jahren, die ich mit einem Diplom für Sozial Management abschloss.

Was mir an meiner neuen Arbeit gefällt ist, dass ich mein praktisches und theoretisches Wissen einbringen und adäquate individuelle Unterstützung und Begleitung anbieten kann. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und kein Tag gleicht dem anderen.

Mein Motto:
Was die Augen sehen, ist Wissen.
Was das Herz weiß, ist Gewißheit.
(Dhun´nun)




Mag.(FH) Marion Csar
Sozialarbeiterin

Noch während meines Studiums begann ich bereits meine berufliche Laufbahn im Obdachlosenbereich, in einem Tageszentrum/ Notschlafstelle in Wien und mir wurde rasch klar- das ist genau die Arbeit die mir liegt! Nun nach fünf Jahren, hatte ich den Wunsch mich beruflich ein wenig zu verändern und in ein betreutes Wohnhaus zu wechseln. 

Ein Tiefschlag kann jede/n treffen,  es geht viel schneller als man denkt, und man ist auf der Straße. Sehr wichtig ist es dann, diesen Menschen nicht nur ein Zuhause zu geben, sondern auch Wertschätzung, Sicherheit, Kontinuität, Strukturen schaffen und  Hoffnung geben, dass es weitergeht, dass man wieder Fuß fassen kann und in weiterer Folge wieder ein eigenes Zuhause haben wird. Es ist mir dabei wichtig, die Menschen so zu nehmen wie sie sind- Akzeptanz und Wertschätzung zu geben und Vertrauen zu schaffen. Ein weiterer, sich daraus ergebender wichtiger Aspekt ist die Beziehungsarbeit, nur wenn ich in einer Beziehung zu einem Menschen stehe, wird er zu mir Vertrauen fassen, Rat annehmen und sich öffnen. Eben genau darauf freue ich mich bei meinem neuen Job in der Männer WG.

 „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“

(Saint- Exupery, Der kleine Prinz)



Stephanie Posch
Betreuerin, Kleinkindpädagogin, Kindergartenpädagogin, Lebens- und Sozialberaterin, NLP-Master, basa-online Studium Soziale Arbeit

Da bin ich wieder! Nach einer Babypause mit meinen beiden wundervollen Töchtern bin ich nun wieder zurück! Ich freue mich besonders nun hier im Männerwohnheim zu arbeiten und sehe meinen Auftrag darin die Menschen die hier leben, vor allem mit Ressourcenarbeit zu unterstützen. Oftmals bedarf es einer Erinnerung daran, was bereits alles in diesem Leben möglich war und es gilt zu überlegen wie man den Weg in diese Kraft zurück findet. Die Einhaltung des Regelwerks, sowie Ordnung im Außen unterstützen die Ordnungsfindung im Inneren- diese Punkte sind mir ebenso wichtig, wie ein respektvolles Miteinander. Ich freue mich auf eine gute Zeit!


Mein Motto:

„Nimm die Menschen wie sie sind. Andere gibt es nicht.“ (Konrad Adenauer)



Sandra Kleinschuster
Betreuerin

Viele Jahre arbeitete ich im Bereich der Gastronomie und des Event Management bis ich irgendwann den Punkt erreichte, an dem ich mir die Frage nach der Sinnhaftigkeit meiner gewählten Karriere stellen musste. Die Arbeit mit und für Menschen lag mir schon immer am Herzen und so traf ich vor fast drei Jahren die Entscheidung, nochmals durchzstarten und das Studium der Sozialen Arbeit an der FH Campus Wien in Angriff zu nehmen. Es soll bis dato die beste Entscheidung meines Lebens bleiben.

Im Rahmen meiner gewählten Praktika in Wien und Niederösterreich lernte ich die Weiberwirtschaft und den Verein für Soziale Betreuung NÖ-Süd kennen. Das unermüdliche Engagement der Mitarbeiter*innen und die Begeisterung, mit der sie Tag für Tag Menschen mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen unterstützend zur Seite stehen, war mir Inspiration genug. Eine Initiativbewerbung war ausgehändigt und einige Monate später hat es tatsächlich geklappt. Ich bin überglücklich, mich fortan als wertvolles Teammitglied einbringen zu dürfen. Ich denke, dass ich aufgrund meiner eigenen Lebenserfahrung, den Tools und Kompetenzen, die ich mir durch das Studium aneignen konnte, sowie meiner humorvollen und wertschätzenden Art Menschen zu begegnen, einen wichtigen Beitrag leisten kann.


 

Verein für Soziale Betreuung Nö-Süd