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Team




Klara EbnerKlara Ebner
Geschäftsführerin des Vereins
Dipl. Sozialpädagogin
Mal- und Gestaltungstherapeutin in Ausbildung


Ich kenne den Verein für Soziale Betreuung Nö-Süd seit mittlerweile 2005. Damals durfte ich im Rahmen meiner Ausbildung zur Sozialpädagogin ein Praktikum im Wohnheim absolvieren. Schon damals dachte ich mir, dass das Klima, die Räumlichkeiten und das Team eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre bieten. Umso mehr freue ich mich nun als Geschäftsführerin die Arbeit des Vereins aktiv mitgestalten zu können.

Mir ist es wichtig Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen und sie auf ihrem Weg in eine wiedererlangte Selbstständigkeit zu begleiten. Hierzu tragen die oben genannten Umgebungsfaktoren meiner Meinung nach positiv bei, denn man kann sich in einer guten Umgebung schneller entwickeln und somit rascher an sein Ziel gelangen. Ich hoffe dass auch ich mit Engagement, Geradlinigkeit Humor und Motivation, meinen Beitrag zu diesem positiven Umfeld leisten kann.

Mein Motto: Leben ist, was einem begegnet während man auf seine Träume wartet.


Mag.(FH) Barbara Varga
Leiterin Weiberwirtschaft, Sozialarbeiterin

Nach meiner Ausbildung begann ich meine Laufbahn als Sozialarbeiterin am Amt für Jugend und Familie in Wien X. Anschließend war ich in der sozialpädagogischen Familienintensivbetreuung tätig. Seit September 2015 darf ich das Team der Weiberwirtschaft unterstützen und freue mich schon jetzt auf diese spannende Aufgabe. Die Begleitung und Unterstützung von Frauen und Kindern zieht sich durch meine berufliche Laufbahn wie ein roter Faden. Hier ist es mir wichtig, auf die individuellen Lebenssituationen und Bedürfnisse eingehen zu können und Frauen in ein selbstbestimmtes Leben begleiten zu dürfen.
Privat begleiten mich 2 Kinder, 1 Mann, 1 Hund und 1 Kater durch mein Leben.




Lisa HillebrandLisa Hillebrand, BA
Betreuerin, Studium der Pädagogik

Ich habe den Verein und seine Mitarbeiter im Jahr 2009 kennen und lieben gelernt, da ich im Wohnheim ein Praktikum absolvieren durfte. Da mir die Zeit mit den Bewohnern und den BetreuerInnen sehr gut gefallen hat, habe ich, als Eva Eigner mich fragte, ob ich ein paar Monate im Wohnheim arbeiten möchte, gerne Ja gesagt. So war ich dann von Jänner bis September 2010 in der Männer-WG tätig. Diese Zeit war eine Bestätigung für mich, dass ich in diesem Bereich weiterarbeiten möchte und ich konnte in der Arbeit mit den Bewohnern auch sehr viel über mich selbst und von den anderen BetreuerInnen lernen. Auch nach den 9 Monaten blieb ich ein Teil des Vereins und arbeitete immer wieder mal ehrenamtlich und als Ferialpraktikantin mit. So war ich auch dabei, als die Weiberiwrtschaft erbaut und eröffnet wurde. Auch in dieser machet ich dann ehrenamtliche Dienst und arbeitete 2012 ein Monat als Ferialpraktikantin mit. Nun darf ich seit September 2013 als Betreuerin in der Weiberwirtschaft arbeiten. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, Erfahrungen und Arbeit mit den Bewohnerinnen und hoffe, dass ich diese mit Offenheit, Humor und Geradlinigkeit dabei unterstützen kann, wieder ein selbstständiges Leben aufzubauen.



Marlene WöhrerMarlene Wöhrer, MA
Sozialarbeiterin

In meiner 2 jährigen Tätigkeit als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Weiberwirtschaft habe ich einen guten Einblick in die Arbeit des Vereins erhalten. Ein Einblick der viele Eindrücke hinterließ. Durch eine Struktur und gleichzeitig Geborgenheit gebende Atmosphäre wird versucht Menschen in Notsituationen zu stabilisieren und wieder auf die Beine zu helfen. Diese Grundhaltung von Unterstützung ist es auch welche ich in meiner persönlichen Arbeit mit Frauen und deren Kindern sehr wichtig finde. Menschen in ihrer Ganzheitlichkeit wahrzunehmen und in einem gemeinsam Dialog an der Erhöhung ihrer Lebensqualität zu arbeiten, sind für mich weitere wichtige Aspekte in der Arbeit mit Individuen. Es freut mich die Bewohnerinnen nun konstant auf ihrem Weg in ein selbständiges Leben begleiten zu können.



Tina IstenitsMag. Tina Istenits
Studium der Pädagogik, Lebens- und Sozialberaterin

"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen." Dieses chinesische Sprichwort beschreibt meine Tätigkeit in der Weiberwirtschaft sehr gut. Seit Oktober 2014 arbeite ich in der Weiberwirtschaft und unterstütze die Bewohnerinnen, ihre persönlichen Stärken zu entfalten, Chancen zu nutzen und neue Herausforderungen anzunehmen. Ein offenes Ohr, gegenseitiger Respekt und gute Laune sind mir im Umgang mit den Bewohnerinnen wichtig.



Jacqueline DeutschmannJacqueline Deutschmann

Sozialpädagogin

Ich durfte im Jänner 2015, im Rahmen meiner Ausbildung, ein Praktikum in der Weiberwirtschaft absolvieren. Nur einige Wochen später bekam ich die Möglichkeit, selbst Teil dieser Organisation zu werden und bin nun glückliches Teammitglied. Mir war und ist es immer noch ein Anliegen, die Frauen in ihren Fähigkeiten zu bestärken, denn jeder Mensch ist etwas Besonderes und kann einzigartiges leisten. Wichtig ist mir allerdings auch, dass sie sich selbst als Personen akzeptieren und schätzen lernen. Gemeinsam mit den vorhandenen Ressourcen schaffen wir die Zurückführung in die Berufs- und Sozialwelt und damit verbunden in das autonome Leben. Indem ich den Frauen ein offenes Ohr biete, ihnen von Herzen kommende Ratschläge gebe und ihnen respektvoll und wertschätzend entgegentrete, funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut und bereitet auch mir persönlich eine große Freude.


 

Verein für Soziale Betreuung Nö-Süd